Workshop zum Integrierten Pflanzenschutz

Wie erkennt man eigentlich, was einer Pflanze fehlt und wie behandelt man sie danach?

Zum zweiten Mal waren Conny und Andreas Turkat am 13. Juni im Interkulturellen Garten um über das Thema des integrierten Pflanzenschutzes zu sprechen. Dabei wurden verschiedenste Dinge thematisiert, angefangen bei der Bodenqualität um Krankheiten von Nährstoffmangel unterscheiden zu können, bis hin zu verschiedenen Behandlungsarten von Krankheiten oder Schädlingsbefall. Zu Beginn gab das Ehepaar eine allgemeine Einführung zum Thema des integrierten Pflanzenschutzes: Das Wichtigste dabei ist es Krankheiten gezielt zu behandeln, ohne dabei das die Pflanze umgebende Ökosystem zu gefährden. D.h. zuallererst werden biologische Methoden des Anbaus und Effekte des Ökosystems sowie händische Eingriffe genutzt. Erst wenn diese Methoden versagen, darf zum Schutz der Pflanze ein biologisches Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass dieses speziell den Schdlingsbefall oder die Krankheit bekämpft und keinen Nützlingen schadet.

Nach ein paar individuellen Fragen zu einzelnen Krankheiten und diversen Tipps zu Hausmitteln gegen kleine Probleme wurden anschließend bestimmte Fälle von Krankheiten oder Befall anhand der einzelnen Beete besichtigt und erklärt. Alle Teilnehmer_Innen des Workshops konnten dabei von den umfangreichen Erfahrungen profitieren, die Herr Turkat im Laufe seiner Tätigkeit als Gartenbauingenieur und Handelsvertreter der Firma Neudorff gesammelt hatte.

Der Interkulturelle Garten bedankt sich herzlich bei Frau und Herr Turkat für den schönen Workshop. Wir hoffen in Zukunft weitere dieser kleinen Lehreinheiten auf die Beine stellen zu können.

(Bilder: Conny Turkat)
Wie erkennt man eigentlich, was einer Pflanze fehlt und wie behandelt man sie danach? 

Zum zweiten Mal waren Conny und Andreas Turkat am 13. Juni im Interkulturellen Garten um ber das Thema des integrierten Pflanzenschutzes zu sprechen. Dabei wurden verschiedenste Dinge thematisiert, angefangen bei der Bodenqualitt um Krankheiten von Nhrstoffmangel unterscheiden zu knnen, bis hin zu verschiedenen Behandlungsarten von Krankheiten oder Schdlingsbefall. Zu Beginn gab das Ehepaar eine allgemeine Einfhrung zum Thema integrierter Pflanzenschutz: Das Wichtigste dabei ist es Krankheiten gezielt zu behandeln, ohne dabei das die Pflanze umgebende kosystem zu gefhrden. D.h. zuallererst werden biologische Methoden des Anbaus und Effekte des kosystems sowie hndische Eingriffe genutzt. Erst wenn diese Methoden versagen, darf zum Schutz der Pflanze ein biologisches Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass dieses speziell den Schdlingsbefall oder die Krankheit bekmpft und keinen Ntzlingen schadet.

Nach ein paar individuellen Fragen zu einzelnen Krankheiten und diversen Tipps zu Hausmitteln gegen kleine Probleme wurden anschlieend bestimmte Flle von Krankheiten oder Befall anhand der einzelnen Beete besichtigt und erklrt. Alle Teilnehmer_Innen des Workshops konnten dabei von den umfangreichen Erfahrungen profitieren, die Herr Turkat im Laufe seiner Ttigkeit als Gartenbauingenieur und Handelsvertreter der Firma Neudorff gesammelt hatte.

Der Interkulturelle Garten bedankt sich herzlich bei Frau und Herr Turkat fr den schnen Workshop. Wir hoffen in Zukunft weitere dieser kleinen Lehreinheiten auf die Beine stellen zu knnen.